{"id":8667,"date":"2026-02-26T12:48:08","date_gmt":"2026-02-26T12:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/invercrod.gingenia.com\/?p=8667"},"modified":"2026-03-12T12:56:24","modified_gmt":"2026-03-12T12:56:24","slug":"dufour-et-associes-5","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/invercrod.gingenia.com\/index.php\/2026\/02\/26\/dufour-et-associes-5\/","title":{"rendered":"DUFOUR et Associ\u00e9s"},"content":{"rendered":"<div id=\"toc\" style=\"background: #f9f9f9;border: 1px solid #aaa;margin-bottom: 1em;padding: 1em;width: 350px\">\n<p class=\"toctitle\" style=\"font-weight: 700;text-align: center\">Content<\/p>\n<ul class=\"toc_list\">\n<li><a href=\"#toc-0\">Verwandte 2. Grades<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#toc-1\">Andere Verwandtschaftsterminologien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#toc-3\">Verwandtschaftsgrad Tabelle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#toc-5\">Verwandtschaftsgrad Tabelle \u2014 h\u00e4ufigste Fragen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Grades, und so fort \u2013 wobei \u201eGrad\u201c hierbei den Generationenabstand zum urspr\u00fcnglichen Geschwisterpaar der Seitenlinien angibt, nicht ihren rechtlichen Verwandtschaftsgrad. \u2192 Zu \u201eNeffe\u201c als Familienname siehe Neffe (Begriffskl\u00e4rung). Die Bezeichnung eines Nichtverwandten als \u201eBruder\u201c gilt weltweit als Ausdruck der Freundschaft (siehe auch \u201eBrudermahl\u201c). Zwischen leiblichen Geschwistern besteht ein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft und des Beischlafs (siehe Inzest). Auch durch Adoption angenommene Kinder einer Person gelten mit ihr und ihrer gesamten Verwandtschaft als verwandt, sie sind leiblichen Kindern gleichgestellt (siehe Kindschaftsverh\u00e4ltnis, Kindschaftsrecht).<\/p>\n<h2 id=\"toc-0\">Verwandte 2. Grades<\/h2>\n<p>Bei Adelsfamilien wird ausdr\u00fccklich die Hauptlinie unterschieden von Nebenlinien, den vom \u201eMannesstamm\u201c abzweigenden Seitenlinien der Br\u00fcder von Vorv\u00e4tern (siehe dazu auch das Wappenrecht). Zwischen s\u00e4mtlichen geradlinigen Verwandten besteht ein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft (sowie zwischen Voll-, Halb- und Adoptivgeschwistern), ebenso ist der Geschlechtsverkehr zwischen ihnen verboten (siehe Inzestverbote in Deutschland), wobei dies in \u00d6sterreich nur f\u00fcr Blutsverwandte gilt. Stiefelternverh\u00e4ltnisse k\u00f6nnen auch f\u00fcr nichteheliche Kinder entstehen.<\/p>\n<h3 id=\"toc-1\">Andere Verwandtschaftsterminologien<\/h3>\n<p>Ein Kind kann zwei Elternteile desselben juristischen Geschlechts haben, wenn ein Elternteil seinen Personenstand offiziell \u00e4ndert und aufgrund der eigenen Geschlechtsidentit\u00e4t die Geschlechtskategorie wechselt (siehe Transgender und Transsexuellengesetz). Als Vater eines Kindes gilt grunds\u00e4tzlich der mit der Mutter verheiratete Mann, oder der Mann, der seine Vaterschaft anerkannt hat, solange dies nicht erfolgreich angefochten wurde (\u00a7\u00a7\u00a01592\u00a0ff. BGB). Bis 1970 galten in der Bundesrepublik Deutschland der Vater und sein uneheliches Kind als nicht verwandt, diese Fiktion wurde durch das Nichtehelichengesetz beseitigt (siehe auch Vaterschaft im deutschen Recht). Damit verbunden sind Elternrechte und -pflichten (siehe dazu Erziehungsberechtigte, Rechtliche Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Familie). Grundlage der biologischen Verwandtschaft (Blutsverwandtschaft) ist die \u00dcbereinstimmung der Erbanlagen zwischen einem Kind und seinen beiden Erzeugern (Genitor und Genetrix).<\/p>\n<p>Ist die oder der Adoptierende alleinstehend oder Teil einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft oder Ehe, hat das Adoptivkind nur einen Elternteil. Wird ein Kind zur Adoption gegeben, wechselt die rechtliche Elternschaft zu den Adoptiveltern, die Verwandtschaft zu den bisherigen rechtlichen oder biologischen Eltern erlischt, beispielsweise in Erbschaftsfragen. Eltern sind die gesetzlichen Vertreter und Sorgeberechtigten ihrer minderj\u00e4hrigen Kinder (\u00a7\u00a7\u00a01626\u00a0ff. BGB).<\/p>\n<h3 id=\"toc-2\">Lineare und kollaterale Verwandtschaft<\/h3>\n<p>Die Berechnung des Verwandtschaftsgrades basiert auf der Zahl der Geburten, die zwischen zwei Verwandten liegen. In anderen Kulturen spielt der Bruder der Mutter (entgegengesetzten Geschlechts) eine wichtige Rolle, zusammen mit seinen Kindern (Kreuzcousinen und -cousins). So kann der Bruder des Vaters (parallel, weil gleichen Geschlechts) bei vielen V\u00f6lkern eine wichtige soziale Bedeutung haben, wie auch seine Kinder (Parallelcousins und -cousinen).<\/p>\n<p>Alle oben aufgef\u00fchrten Verwandtschaftsbezeichnungen werden mit den folgenden Vorsilben oder Wortteilen kombiniert, um ein genaueres oder zus\u00e4tzliches Verwandtschaftsverh\u00e4ltnis zu benennen, so k\u00f6nnte es beispielsweise einen Adoptiv-halb-ur-gro\u00df-onkel geben. Mit einem Cousin dritten\u00a0Grades hat die Person (Ego) eine gemeinsame Ururgro\u00dfmutter, die zwei Kinder hatte, deren Kinder wiederum zueinander Cousins\/Cousinen sind; die Kinder dieser Cousins\/Cousinen sind zueinander Cousins\/Cousinen zweiten. Cousins\/Cousinen zweiten\u00a0Grades wurden regional auch Nachgeschwisterkind, Geschwisterenkel oder Andergeschwisterkind genannt, f\u00e4lschlich Kleincousin(e). Grades durch zwei Ahnen-Geschwister verbunden, die von beiden aus gesehen zehn\u00a0Generationen fr\u00fcher lebten, und deren Eltern vor elf\u00a0Generationen (Urururururururur-Urgro\u00dfeltern). Bei vielen Ethnien und indigenen V\u00f6lkern wird die Ehe zwischen Cousin und Cousine sogar bevorzugt (Beispiel Kreuzcousinenheirat), in der arabischen Welt und dar\u00fcber hinaus im islamischen Kulturraum ist die bint \u02bfamm begehrt, die Tochter des Vaterbruders.<\/p>\n<p>Buch (Familienrecht), Abschnitt 6 (Vormundschaft), Titel 2 (Rechte und Pflichten des Vormunds) und konkret bei den Rechten des M\u00fcndels; unmittelbar vor- und nachgeschaltete Vorschriften sind \u00a7\u00a7 1773\u20131787 (Aufgaben und Pflichten des Vormunds) und \u00a7\u00a7 1790 ff. (1) Der Vormund hat die Pflicht und das Recht, f\u00fcr die Person und das Verm\u00f6gen des M\u00fcndels zu sorgen. (1) Der Vormund bedarf der Genehmigung des Familiengerichts in den F\u00e4llen, in denen ein Betreuer nach den \u00a7\u00a7\u00a01848 bis 1854 Nummer 1 bis 7 der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf, soweit sich nicht aus Absatz 2 etwas anderes ergibt. Daraus folgt also, dass der Vorstand eines Vereins selbst kein gesetzlicher Vertreter ist, sondern lediglich wie einer behandelt wird.Ebenso ist der Prokurist i.S.d. \u00a7\u00a7 48 ff.<\/p>\n<ul>\n<li>Die elterliche Sorge im Gegenteil beinhaltet sehr umfassend die Verm\u00f6genssorge als auch die Personensorge gem\u00e4\u00df dem \u00a7 1631 BGB.<\/li>\n<li>Die Vorfahren von Kindern sind Eltern, Gro\u00dfeltern, Urgro\u00dfeltern, Ururgro\u00dfeltern, und so fort (siehe Generationsbezeichnungen).<\/li>\n<li>Sehr viele M\u00fctter, mit denen ich spreche und die in meiner Facebook-Gruppe sind, haben genau so ein Exemplar von Ex-Schwiegermutter an der Backe.<\/li>\n<li>Adoptivkinder, die mit ihrer Adoptivfamilie nicht blutsverwandt sind, gelten rechtlich als mit dieser (ganzen) Familie verwandt; sie sind leiblichen Kindern gleichgestellt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a7 1857a BGB auch den Vereins &#8211; und Amtsvorm\u00fcndern zu.Soweit der Vormund M\u00fcndelgeld verwaltet, hat er es grunds\u00e4tzlich m\u00fcndelsicher (\u00a7\u00a7 1807 ff. BGB) anzulegen (s.o.).Der Vormund unterliegt ferner den gleichen Beschr\u00e4nkungen wie die Eltern. Dieser fungiert als gesetzlicher Vertreter des M\u00fcndels.Der Begriff M\u00fcndelgeld umschreibt das Geldverm\u00f6gen eines M\u00fcndels, welches vom Vormund verzinslich und m\u00fcndelsicher angelegt werden muss (vgl. \u00a7\u00a7 1806 ff. BGB) Sehr geehrter Ratsuchender,sicherlich kann die Tante keine Bedingungen und Vorgaben zum Umgang machen.Das wird letztendlich den sorgeberechtigten Eltern \u00fcberlassen bleiben.Ist die Tante damit nicht einverstanden, m\u00fcsste diese eine gerichtliche Entscheidung herbeif\u00fchren, was ihr aber vermutlich nicht gelingen wird.Beide Sorgeberechtigten m\u00fcssen den Umgang gew\u00e4hren.Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfenRechtsanw\u00e4ltinSylvia True-Bohle In vielen F\u00e4llen (aber nicht allen) entspricht der Verwandtschaftsgrad der Erbordnung. Die gesetzliche Erbfolge orientiert sich in Deutschland am Verwandtschaftsgrad.<\/p>\n<h2 id=\"toc-4\">Aufenthaltsbestimmungsrecht f\u00fcr beide Eltern<\/h2>\n<p>Nach \u00a7 1626 Absatz 1 BGB haben die Eltern die Pflicht und das Recht, f\u00fcr ihr minderj\u00e4hriges Kind zu sorgen. Die Regelung, dass Eltern die gesetzlichen Vertreter f\u00fcr ihr minderj\u00e4hriges Kind sind, ergibt sich aus \u00a7\u00a7 1626, 1629 BGB B\u00fcrgerliches <a href=\"https:\/\/praxis-stute.de\/\">online casino ohne oasis<\/a> Gesetzbuch. Es sind also jedenfalls nach dem \u00a7 1779 BGB die pers\u00f6nlichen und verwandtschaftlichen Beziehungen, die das M\u00fcndel pflegt, mit in die Entscheidung \u00fcber den Vormund einzubeziehen. Einem Findelkind wird nach dem \u00a7 1773 BGB des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuches ebenfalls immer ein gesetzlicher Vormund zugewiesen. Die elterliche Sorge im Gegenteil beinhaltet sehr umfassend die Verm\u00f6genssorge als auch die Personensorge gem\u00e4\u00df dem \u00a7 1631 BGB. Sie ist begrenzt auf einzelne Angelegenheiten wie beispielsweise das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder auch die Gesundheitssorge.<\/p>\n<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat bislang einen Anspruch auf Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege durch Gro\u00dfeltern und damit auch auf Leistungen zum Unterhalt gem. \u201eDass der im Rahmen des Unterhaltes von Gro\u00dfeltern geschuldete Betreuungsbedarf den erzieherischen Bedarf nicht abdeckt, ist nunmehr explizit geregelt. Daher ist Verwandten, insbesondere Gro\u00dfeltern, welchen derzeit kein Pflegegeld gew\u00e4hrt wird, zu raten, hier einen schriftlichen Antrag auf Gew\u00e4hrung von Hilfe zur Erziehung in Form der Vollzeitpflege zu stellen. Diese m\u00fcssen lediglich \u2013 wie alle Pflegeeltern \u2013 zur Pflege geeignet sein und ferner mit dem Jugendamt im Rahmen der Hilfeplanung zusammenarbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Content Verwandte 2. Grades Andere Verwandtschaftsterminologien Verwandtschaftsgrad Tabelle Verwandtschaftsgrad Tabelle \u2014 h\u00e4ufigste Fragen Grades, und so fort \u2013 wobei \u201eGrad\u201c hierbei den Generationenabstand zum urspr\u00fcnglichen Geschwisterpaar der Seitenlinien angibt, nicht ihren rechtlichen Verwandtschaftsgrad. \u2192 Zu \u201eNeffe\u201c als Familienname siehe Neffe (Begriffskl\u00e4rung). 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